Dringend Paten gesucht!

Wir suchen Paten für tibetische Flüchtlinge in Indien sowie für Nonnen und Kinder mittelloser Kleinbauern in Tibet!

Kinder in Tibet

Die Kinder leben mit ihren Eltern – oft auch nur einem Elternteil oder auch mit den Großeltern – in kleinen Dörfern in der ost-tibetischen Region Kham, einer der ärmsten Regionen des Landes.
Das Schulgeld, das von den chinesischen Behörden ab der 7. Klasse erhoben wird, können sich die Eltern nicht leisten. Durch eine Patenschaft wäre ihr Schulbesuch gesichert. Selbst für die Kleinsten unter ihnen können die Eltern oft kaum sorgen. Die Jugendlichen haben es sehr schwer, da ohne eine Patenschaft ein Schulabschluss, eine Lehre oder gar ein Studium so gut wie unmöglich sind.
Die Unterstützung der Kinder – gleich welchen Alters – ist von großer Bedeutung für ihre Zukunftschancen.

   Yeshe Tshiden
      Tenzin Chiden   (geb.2014)
   Tenzin Kalden   (geb.2003)
   Puntsok Chikye   (geb.2013)
   Tenzin Kunga   (geb.2006)
   Tenzin Wangden   (geb.2015)
Karma Gyaltsen
    Tenzin Yonten  (geb.2008)
   Buwang Lhaden   (geb.2013)
   Tenzin Ngandak   (geb.2004)
   Dolka Yangtso   (geb.2010)
   Tenzin Yangden  (geb.1997)
   Dolyang Chikye   (geb.1997)
   Sonam Thogchen   (geb.1998)
   Kama Wangchen   (geb.2007)
   Tenzin Choden   (geb.2006)
     Rinchen Palmo
     Jampa Gyatso
Tenzin Yeshiw960793_n
 162 T - Tsultrim - Patenschaft verloren  Tsultrim

 

 

 

 

 

Nonnen in Tibet

Anfang Dezember haben wir aus Tibet die Fotos von 5 Nonnen erhalten. Sie leben in Klöstern in der ost-tibetischen Region Kham und benötigen die Unterstützung durch eine Patenschaft. Mit 18 Euro im Monat kann man seinem Schützling Unterhalt, Studienmaterial, Kleidung und medizinische Versorgung sichern. Briefwechsel ist möglich.

   Rinchen Dolma
   Dolma Tsewang   (geb.1977)
   Deche Chitso   (geb.1976)
   Ta Ga    (geb.1979)
   Ten Khado   (geb.1977)

Sonam Lakshey

Chime Lhamo, 40 Jahre

Lodrug Dolma 100 T

Nonne Lodrug Dolma

 

Mönche im indischen Kloster Sera Je

Die meisten Mönche in Sera Je sind als Kinder oder Jugendliche aus Tibet geflohen und leben und studieren seitdem im Kloster. Die kleinen Novizen stammen oft aus armen Familien, die im tibetischen Kulturraum leben, in Ladhak und Sikkim z.B.
Da ihre Familien sie nicht unterstützen können, benötigen sie die Hilfe durch eine Patenschaft für Unterhalt, Schulmaterial, Kleidung, und medizinische Versorgung im Krankheitsfall.

   Tsultrim Palden
Jamyang Dakpa   Jamyang Dakpa
   Nyima Ngodup
   Samdup Palden
   Phurbu Tsering
       Lobsang Nomjor
      Geshe Tsering Tenzin (Tseten)
      Lobsang Sherap  Lobsang Sherab
  Lobsang Tsepak house no. 123 -seit 10 Jahren in Indien, noch kein Geshe  Lobsang Tsepak
Thupten Nyandak Thubten Nyandak
      Dorjee Tseten  Dojee Tsering

Kinder in tibetischen Siedlungen in Indien

Kinder und Jugendliche, die aus Tibet fliehen und die nicht ins Kloster gehen, werden in tibetischen Siedlungen „aufgefangen“ und erhalten von den jeweiligen tibetischen Institutionen (z.B. „Tibetan Children Villages“) eine gewisse Grundversorgung. Einige sind auch schon in Indien geboren, doch ihre Eltern können sie nicht ernähren und so werden auch sie dort aufgenommen.
Diese Kinderdörfer bieten eine Grundversorgung, doch oft reicht diese nicht aus, um auch eine Ausbildung machen zu können oder auch nur um die weit entfernt lebenden Eltern und Verwandten einmal im Jahr besuchen zu können. 
Eine Patenschaft bietet diesen Kindern und Jugendlichen eine gesicherte Zukunft und die Hoffnung später einmal auch ihre armen Familien unterstützen zu können.

   Tenzin Dhargual (geb.2016)
   Kunchok Dolma (geb.2012)

  

 Wenn Sie einem dieser Ordinierten oder Kinder helfen wollen, bitte schreiben Sie uns:

info@tibetzentrum-berlin.de

Ab sofort bieten wir auch die Möglichkeit einer gemeinschaftlichen Teilpatenschaft. Hierbei können sich zwei oder drei Paten eine Patenschaft teilen und zwar mit einem monatlichen Beitrag von 6 bzw. 9 Euro. Für solche Teilpatenschaften suchen wir Freunde, Familienangehörige, Arbeitskollegen oder Bekannte, um dadurch so schnell wie möglich die notwendige Anzahl von Paten zusammen zu bekommen.

Gerne können Sie die Tibeter auch mit Einzelspenden unterstützen. Für jene Kinder, Mönche und Nonnen, die ihre Patenschaft verlieren und auch für jene, die einfach keinen Paten finden, nutzen wir Einzelspenden und daher sind wir für jeden auch noch so kleinen Beitrag dankbar. Sie können auf unser Spendenkonto überweisen oder auch das beliebte Online-Spenden auf unseren beiden Betterplace-Seiten nutzen: