Unsere regelmäßigen Praxistermine

Kum Nye – Tibetisches Heilyoga: Kum Nye verbindet Körper- und Meditationsübungen, die aus alten tibetischen Schriften stammen. Die Übungen lösen Verspannungen, öffnen Geist und Körper und bringen beides in harmonische Balance. Zudem unterstützt Kum Nye die Meditation, da es den Geist beruhigt und klärt. Leitung: Bärbel Behar-Kremer und/oder Nina Zlonicky.

Für alle Interessierten geeignet. Dana-Spende von € 7,00 je Sitzung erbeten.

Chan Mi Gong ist eine heilende Bewegungskunst, deren Wurzeln und Ursprünge in der tibetisch-buddhistischen und chinesisch-buddhistischen Tradition zu finden sind. Das Erlernen und Anwenden der Methode mobilisiert und stärkt die inneren Kräfte. Es erlaubt den Übenden die Erfahrung einer Art Reise zur eigenen Mitte und ermöglicht das Erleben von tiefer Entspannung, Ausgeglichenheit und innerem Frieden. Leitung: Jadwiga Pokryszka.

Für alle Interessierten geeignet. Dana-Spende von € 7,00 je Sitzung erbeten.

Lamrim – Der Stufenweg zur Erleuchtung: In diesem Basis-Seminar werden die gesamten Lehrinhalte des Buddha anhand eines klassischen tibetischen Lehrtextes in systematischer Form erläutert und durch Diskussion und Meditation vertieft. Geshe Rigdzin Gyaltsen erläutert uns in authentisch-traditionellem tibetischen Lehrstil die einzelnen Stufen dieses Weges. Dabei wird er meistens von Jürgen Manshardt übersetzt.

Für alle Interessierten geeignet, Einstieg jederzeit möglich. Auf Spenden-Basis, Vorschlag: € 28,00 – € 40,00 pro Monat (für Fördermitglieder bereits im Förderbeitrag enthalten).

Mittwochs-Kurse: Mittwochs vertieft Geshe Rigdzin Gyaltsen einzelne Themen.

Im ersten Halbjahr 2021 wird er zunächst von Januar bis März auf besondere Bitten einiger seiner Schüler Erläuterungen zum Guru-Yoga in sechs Sitzungen geben.

Dieser Kurs richtet sich in erster Linie an diejenigen, die eine Große Initiation oder Ermächtigung (Wang) aus dem Höchsten Yoga-Tantra erhalten haben und somit die Verpflichtung auf sich genommen haben, das Guru-Yoga jeden Tag sechs Mal zu rezitieren.

Auch wer eine Initiation aus einer anderen Tantra-Klasse erhalten hat, kann das Guru-Yoga praktizieren und an diesem Kurs teilnehmen. Daneben steht der Kurs auch Interessenten offen, die noch keine tantrische Einweihung erhalten haben, dies aber ernsthaft für die Zukunft planen, weil sie bereits Vertrauen in die tantrische Praxis entwickelt haben.

Die Erklärungen sind auch deshalb besonders wertvoll, weil zu diesem Thema relativ wenig Kommentarliteratur verfügbar ist.

Für diesen Kurs bitten wir um kurze formlose Anmeldung per Mail an info@tibetzentrum-berlin.de. Wir versenden dann rechtzeitig den Link für die Online-Teilnahme.

Geeignet für Fortgeschrittene, in erster Linie für Praktizierende des Höchsten Yoga-Tantra. Auf Spenden-Basis, Vorschlag: € 28,00 – € 40,00 pro Monat (für Fördermitglieder bereits im Förderbeitrag enthalten).

Von April bis Juni 2021 wird Geshe Rigdzin Gyaltsen über einen Klassiker der tibetischen Literatur zur Geistesschulung, die “37 Übungen der Bodhisattvas” von Gyalse Togme Zangpo unterrichten. Gyalse Togme Zangpo lebte von 1295 bis 1369. Eines seiner Hauptwerke ist dieser inspirierende Text, der in 37 Versen darlegt, wie wir unseren Geist schulen sollten.

Der Text ist im Internet leicht zu finden und kann von verschiedenen Webseiten heruntergeladen werden.

Geeignet für alle Interessierten. Auf Spenden-Basis, Vorschlag: € 28,00 – € 40,00 pro Monat (für Fördermitglieder bereits im Förderbeitrag enthalten).

Mittwochs unterrichtet Geshela selbst in deutscher Sprache ohne Übersetzer. Geshelas Deutsch-Kenntnisse sind gut, aber noch nicht perfekt. Teilnehmer sollten deshalb entsprechende Geduld mitbringen, werden dafür aber durch die Erfahrung einer direkten Unterweisung ohne Umweg über eine Übersetzung reich entlohnt.

Praxis und Meditation: Gemeinsam rezitieren wir (überwiegend in tibetischer Sprache) den Lobpreis an die 21 Taras und Praxistexte zu Chenrezig (Sanskrit: Avalokiteshvara) und Mahakala und meditieren. Tara und Chenrezig sind Emanationen des Buddha und werden im tantrischen Buddhismus als Verkörperung der Heilsaktivitäten der Buddhas (Tara) bzw. des Mitgefühls (Chenrezig) angesehen. Mahakala ist eine Erscheinungsform von Avalokiteshvara und hilft, Hindernisse zu überwinden.

Geeignet für alle, die ausreichendes Vertrauen in diese Praxis haben, tantrische Einweihung nicht erforderlich. Dana-Spende erbeten.

Guru Puja/Lama Chöpa: Die Lama Chöpa ist ein segensreiches meditatives Ritual aus dem Höchsten Yoga-Tantra und findet an wechselnden Wochentagen in der Regel zweimal im Monat statt. Gemeinsam werden Texte von Panchen Lobsang Tschökyi Gyaltsen rezitiert und den Erleuchteten, Zufluchtsobjekten und Meistern Opfergaben dargebracht.

Geeignet für alle, die ausreichendes Vertrauen in diese Praxis haben; die Teilnahme ist auch ohne tantrische Einweihung möglich. Bitte Kekse, Obst, Blumen o.ä. als Opfergaben mitbringen. Dana-Spende erbeten.

Vajrasattva-Praxis: Unter Anleitung von Geshe Rigdzin Gyaltsen rezitieren wir das 100-Silben-Mantra von Vajrasattva und üben uns in seiner Meditation. Dana-Spende erbeten.

Chenrezig-Intensivtage: Einmal pro Monat widmen wir uns unter Anleitung von Geshe Rigdzin Gyaltsen einen ganzen Tag der intensive Meditation über Chenrezig, die Verkörperung des Mitgefühls aller Buddhas.