Patenschaften

Mit Patenschaften helfen

September 2018: Wir haben neue Fotos von Mönchen aus Sera bekommen, die eine Patenschaft (18 Euro im Monat) brauchen. Wir hoffen, für jeden einzelnen einen Paten / eine Patin zu finden. Für sie sind 18 € im Monat eine ganz entscheidende Unterstützung. Die ordinierten Sanghamitglieder zu unterstützen ist extrem wichtig- von ihnen hängt der Fortbestand und die Bewahrung des Buddhadharma ab.

Es ist auch Bestandteil der Übung von Freigebigkeit, dass man den eigenen Besitz ohne das geringste Gefühl von Geiz und ohne Hoffnung auf eine Gegenleistung weggibt. Wenn ihr Freigebigkeit praktizieren wollt, ist es sehr sinnvoll, kranken Menschen und auch den Mönchsuniversitäten mit philosophischen Studiengängen, die viele junge Mönche in der Dharma-Praxis ausbilden, Gaben darzubringen.
S. H. der XIV. Dalai Lama in ‚Der Stufenweg zu Klarheit, Güte und Weisheit‘
Seite 188

Hier direkt online spenden:
https://www.betterplace.org/de/projects/17925-tibetische-fluchtlinge-in-indien-brauchen-unsere-hilfe

ODER PER ÜBEWEISUNG:

Tibetisch Buddhistisches Zentrum Berlin e. V.
IBAN DE98 3006 0601 0004 7749 65
BIC DAAEDEDDXXX
Verwendungszweck: Ihre Adresse für die Spendenquittung

Wer mit einer Patenschaft helfen möchte, melde sich bitte bei uns: info@tibetzentrum-berlin.de

Herzlichen Dank für Eure Solidarität mit den tibetischen Mönchen – möge daraus viel Glück und Segen entstehen.

 

Mit € 18,- im Monat können Sie eine Patenschaft für einen tibetischen Mönch in Indien übernehmen.

Wenn Sie helfen möchten, bitte schreiben Sie uns: info@tibetzentrum-berlin.de.
Wir werden uns dann umgehend mit Ihnen in Verbindung setzen und alle weiteren Informationen sowie einen konkreten Vorschlag für eine Patenschaft zusenden.

Unterstützen Sie einen tibetischen Mönch

Wir suchen dringend Paten für Mönche im Kloster Sera Je in Südindien. Die Warteliste der Mönche, die dringend eine Patenschaft brauchen, ist sehr lang. Die meisten sind Flüchtlinge aus Tibet, die unter Lebensgefahr den Himalaya überquert haben, um in Indien die Ausbildung erhalten zu können, die in Tibet nicht möglich ist. Einige der Novizen sind Waisen oder stammen aus sehr armen Familien in der Himalaya-Region.

Die Flüchtlinge kommen in Indien völlig mittellos an und besitzen oft nicht mehr als die Kleider, die sie tragen. Im Kloster Sera Je wohnen sie in Mehrbettzimmern und bekommen einfaches Essen aus der Großküche – dank des von Lama Zopa Rinpoche gegründeten Sera Je Food Fund. Wenn sie jedoch darüber hinaus etwas benötigen, kann das Kloster dies nicht leisten – dafür brauchen sie einen Sponsor.

Wir bitten Sie um Ihre Hilfe, indem Sie für einen oder mehrere Mönche Patenschaften übernehmen.

Nur 18 Euro im Monat können in Indien sehr viel bewirken: sie sichern einem Mönch Kleidung, Bücher, Zahnarztkosten oder andere tägliche Grundbedürfnisse.

Für uns ist es eine wundervolle Gelegenheit, Mitgefühl und Freigebigkeit zu praktizieren.

Briefwechsel mit Ihrem Patenmönch und auch Besuche im Kloster sind möglich. Es ist unvergesslich und herzerwärmend, diese hingebungsvollen Dharmastudenten kennenzulernen. Sie können gewiss sein, dass Ihr Patenmönch eine noch größere Motivation haben wird, englisch zu lernen, um Ihnen schreiben zu können.

Wenn Sie Ihrem Patenmönch einmal im Jahr eine besondere Freude machen wollen, können Sie ihm per Extraspende eine neue Robe für 35 Euro schenken. Genauso ist es möglich, ein Paar neue Schuhe für Ihren Patenmönch mit einer Extraspende von 25 Euro zu schenken.

Wir suchen auch Paten für ältere Mönche, die ihr Studium absolviert haben und von denen einige den Geshe-Titel erlangt haben. Gerade die älteren Mönche brauchen unsere Hilfe, zum Beispiel für medizinische Versorgung im Krankheitsfall. Wichtig ist zu wissen, dass auch nach Studium und Erlangen des Geshe-Titels die Ordinierten weiterhin völlig mittellos sind. Einige arbeiten als Lehrer oder in der Verwaltung des Klosters, dies geschieht jedoch auf ehrenamtlicher Basis und wird nicht mit Geld vergütet. Andere widmen sich ganz der Praxis der Lehre des Buddha und absolvieren Klausuren. Wer keine familiäre Unterstützung bekommt, braucht daher die Hilfe einer Patenschaft.

Über unsere Projektseite auf der Spendenplattform Betterplace können Sie direkt online spenden: www.betterplace.org/p17925

Wenn Sie Fragen haben, bitte schreiben Sie uns oder rufen Sie uns an:

Tibetisch-Buddhistisches Zentrum Berlin e. V.
Habsburgerstraße 10
10781 Berlin
Tel. 030-8339362
info@tibetzentrum-berlin.de

Vielen herzlichen Dank!