Man muss nicht tibetisch lernen, um den Buddhismus zu praktizieren.
Aber natürlich macht es Freude, Schritt für Schritt die Praxistexte zu entziffern und zu verstehen und diese Sprache zu meistern, die so ganz anders aufgebaut ist als die europäischen Sprachen, in denen die meisten von uns zu Hause sind.
Ein bisschen Ausdauer braucht man schon, aber mit Entschlossenheit und freudiger Anstrengung ist das machbar.
Ein neuer Tibetisch-Kurs begann am 01.08.25 und findet nun unter Leitung von Geshe Rigdzin Gyaltsen immer donnerstags von 17.00 bis 18:30 Uhr statt. Man kann jederzeit hinzukommen und eine Teilnahme bzw. auch Einzelunterricht erfragen; s.a. https://www.tibetzentrum-berlin.de/events-2/


